Ewigkeit
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Ewigkeit

Auszug aus dem Buch Artus (Pentragon-Saga) von dem Autor Stephen R. Lawhead. 
Vor über 35 Jahren kaufte ich im Urlaub einen dicken Wälzer, einfach weil mir langweilig war. Dieses Buch rief förmlich nach mir. Eigentlich bin ich kein Fan von Artus und seinen Erzählungen, dennoch musste ich das Buch kaufen.
Merkwürdig, dass ich im Ferienhaus meine Augen nicht mehr aus diesem Buch nehmen konnte. Es war so spannend geschrieben. Aber dann fand ich diese Passage, die mir heute noch nahe geht.
Vielleicht sehe ich darin die Ewigkeit, dass, was einst geschehen wird. Lest aber selbst…

Diese Buchpassage ruft bei mir unweigerlich eine Stelle aus dem Alten Testament hervor, denn es ist genau die Art Sprache, in der die Bibel das kommende Reich GOTTes beschreibt.
Es ist fast unmöglich, das zu lesen, ohne an die großen biblischen Zukunftsverheißungen zu denken:
Jesaja 2, 2-5

Am Ende der von Gott bestimmten Zeit wird folgendes geschehen: Festgegründet an der Spitze der Berge, steht der Berg mit dem Haus Jahwes – erhaben über alle Hügel, und alle Völker strömen ihm zu.
Die Menschen sagen überall: „Kommt, wir ziehen zum Berg Jahwes hinauf, zum Haus, das dem Gott Jakobs gehört. ER soll uns lehren, was recht ist; und was ER sagt, das wollen wir tun. Denn von Zion geht die Weisung aus, von Jerusalem das Wort Jahwes.“
ER spricht Recht im Streit der Völker; ER weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie die Schwerter zu Pflugscharen um, die Speere zu Messern für Winzer. Kein Volk greift mehr das andere an und niemand lernt mehr für den Krieg. Auf, ihr Nachkommen Jakobs, lasst uns leben im Licht von Jahwe. 

Eine Zukunft, die nicht von Menschen erzwungen wird, sondern aus göttlicher Wahrheit entsteht.

UBUNTU – Ich bin, weil wir sind
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UBUNTU – Ich bin, weil wir sind

Nelson Mandela: Der ehemalige Präsident Südafrikas erzählte eine ähnliche Geschichte, um einem Interviewer das Konzept von Ubuntu näherzubringen. Er beschrieb einen Reisenden, der in einem Dorf sofort Essen und Unterkunft erhält, ohne fragen zu müssen.

Die Geschichte von den Süßigkeiten
Ein Anthropologe besuchte ein afrikanisches Dorf und wollte den Gemeinschaftssinn der Kinder testen. Er stellte einen Korb voller Süßigkeiten unter einen Baum und ließ die Kinder etwa 100 Meter entfernt auf einer Linie aufstellen. 
Er erklärte den Kindern: „Der Erste, der den Baum erreicht, gewinnt den ganzen Korb für sich allein“. 
Als er das Startzeichen gab, passierte etwas Unerwartetes: Die Kinder hielten sich an den Händen und liefen gemeinsam als Gruppe auf den Baum zu. 
Am Ziel angekommen, setzten sie sich im Kreis hin und teilten die Süßigkeiten untereinander auf, lachten und freuten sich. 

Die Lehre von Ubuntu
Der überraschte Anthropologe fragte die Kinder, warum sie gewartet haben, obwohl einer von ihnen die gesamten Süßigkeiten hätte gewinnen können. 
Ein Kind antwortete: „Ubuntu, wie kann einer von uns glücklich sein, wenn all die anderen traurig sind?“.

die andere Dimension
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die andere Dimension

Zeit und Raum

Als sich Zeit und Raum öffneten und ich durch ein dunkles Loch gesaugt wurde,
war da dieses herrliche Licht,
und die ganze Wahrheit des Universums flüsterte mir zu.

Geborgen sein
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Geborgen sein

Festmahl der Lüge?
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Festmahl der Lüge?

Kann man ein Festmahl genießen, das auf einer Lüge aufgebaut ist?

Ja, viele würden es.
Hummer, Kaviar, Champagner – der Tisch ist reich gedeckt, und doch fehlt etwas, das man nicht sieht: Wahrheit.
Wer nie selbst erarbeitet hat, wer nie verzichtet oder geopfert hat, entwickelt oft keinen feinen Geschmack für das Wesentliche.
Der wahre Geschmack entsteht nicht im Überfluss, sondern dort, wo Mühe, Geduld und Verantwortung ihren Platz haben.
Wer den Preis einer Sache nicht kennt, erkennt oft auch ihren Wert nicht.
Und wer den Wert nicht kennt, spürt auch nicht, wenn etwas innerlich falsch ist.
Der Gaumen mag verwöhnt sein – aber das Gewissen bleibt unberührt.
So kann selbst ein prächtiges Mahl bitter sein, ohne dass Bitterkeit geschmeckt wird.